In meiner psychotherapeutischen Arbeit ist mir ein offener und wertschätzender Raum wichtig, in dem unterschiedliche Erfahrungen, Lebensentwürfe und Identitäten selbstverständlich Platz haben können.

Psychotherapie verstehe ich als einen gemeinsamen Prozess, um aktuelle Belastungen und wiederkehrende Muster besser zu verstehen und neue Möglichkeiten im Umgang mit sich selbst und anderen zu entwickeln.

Meine psychotherapeutische Ausbildung absolvierte ich in Hamburg. Im Rahmen meiner klinischen Tätigkeit habe ich Menschen mit einem breiten Spektrum psychischer Belastungen und unterschiedlicher Anliegen psychotherapeutisch begleitet.

Darüber hinaus war ich mehrere Jahre klinisch und wissenschaftlich am Institut für Sexualforschung, Sexualmedizin und Forensische Psychiatrie des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf tätig, zuletzt in der Spezialambulanz für Sexuelle Gesundheit und Transgender-Versorgung.

Besondere fachliche Erfahrung habe ich in der Begleitung von trans und genderdiversen Menschen sowie bei Fragen zu Sexualität und sexueller Gesundheit. Dieser Schwerpunkt prägt auch meine wissenschaftliche und lehrende Tätigkeit, unter anderem im Rahmen meiner Promotion sowie in Vorträgen und Seminaren.

Mir ist eine diskriminierungssensible therapeutische Haltung wichtig, die Vielfalt selbstverständlich mitdenkt. Fragen zu Geschlecht oder Sexualität müssen in der Therapie nicht im Mittelpunkt stehen – sie können aber Raum bekommen, wenn sie für Sie von Bedeutung sind.

Ausbildung
Studium: Medical School Hamburg (B.Sc.)
Studium: Freie Universität Berlin (M.Sc.)
Approbationsausbildung: Hafencity Institut für Psychotherapie
Promotion (laufend): Universität Hamburg